Marienstr. / Vorher
Friedrich-Ebert-Str. / Sein oder nicht sein 2
… das ist hier die Frage? Leider gibt es oft nur diese beiden Zustände im selbständigen Handwerk. Es soll sogar vorkommen, dass der eine dem anderen “ein Loch sägt” um selber besser dazustehen, können sie sich das verstellen?
Friedrich-Ebert-Str. / Making of
Simonstr. / Geben und nehmen
Gute Nachbarschaft und ein harmonisches Zusammenleben bedeutet oft “geben und nehmen”, vermeintliche Gegensätze die zusammengehören. Grund genug für uns, diese Thematik in ausgewogenen Gestaltung zu realisieren.
Simonstr. / Vorher
In der Simonstr. wird nicht nur der Laden neu mit leben gefüllt, sondern auch sonst viel getan, es lohnt sich mal vorbei zu schauen
Schreinerstr. / Making of
Was bewegt viele Menschen in einer Stadt? Züge und Graffiti, die Meinung dazu sind sehr gegensätzlich und doch stehen diese beiden Sachen sinnbildlich für wichtige Themen in der Städteentwicklung.
Schreinerstr. / Hin und weg
Man fährt zu einem Ort hin und gleichzeitig von einem Ort weg. Der sprichwörtliche Ausdruck “Hin und weg” hat in uns ein Gedankenspiel erzeugt, dass bei genauerer Betrachtung der Worte und der Bilder viele Gegensätze beinhaltet. Gleichzeitig soll diese Installation in einem Büro für Städteentwicklung die Bewegung im urbanen Raum ausdrücken.
Wülfrather Str. / Sehen und gesehen werden 2
Es kommen hunderte von Menschen am Tag unbewusst an diesem Laden vorbei. Wir hoffen, dass die Menschen den Laden nun sehen und vielleicht auch aus ihm gesehen werden.
Wülfrather Str. / Vorher
Wer ist nicht schon die Brillerstr. entlang gefahren und hat im Augenwinkel den Eurogrill bemerkt. Zu Essen gibt es dort leider nicht mehr.
Westkotter Str. / Sehen und gesehen werden
Die Westkotter Str. ist ein Verkehrsknotenpunkt, wo täglich sehr viele Menschen vorbeikommen. Dies war Grund für unsere Themenwahl “Sehen und gesehen werden” in diesem Ladenlokal. Die Augen machen diese Wechselwirkung deutlich.”Sehen und gesehen werden” ist gerade für Unternehmen wichtig. Der Entwurf wirbt für sich selbst und das Ladenlokal, dass noch “zu vermieten” ist.
Neben der Schaufenstergestaltung war uns gerade bei diesem Ladenlokal das “Aufräumen” der Fassade wichtig. Durch entfernen der uneinheitlichen Werbereklame wirkte die Straßenecke schnell freundlicher und ordentlich.
Willy Müller-Luisenstrasse / Fressen und gefressen werden
„Fressen und Gefressen werden“. In der Darstellung wird sehr schnell klar, dass hier nicht einfach einer den anderen verspeißt, sondern vielmehr doch eine Kette entsteht, in der auch der Akteur schon halbverschlungen ist. Es wird auf einer separaten Ebene spielerisch deutlich das Ofer und Täter nicht klar von einander zu trennen sind. Ähnlich dem Verhältniss von Leerstand und Vermietung. Obwohl wir alles in Schwarz und Weiß darstellen, wird inhaltlich trotzdem sofort deutlich das wir eben nicht so denken.
Willy Müller-Luisenstrasse / Making of
Nach langer Vorbereitungszeit konnten wir endlich loslegen. Über den Dächern von Vohwinkel entstand unsere erste Produktion.
Willy Müller-Luisenstrasse / Vorher
Für viele Menschen war es wie ein richtiger, wenn auch kleiner, Schock. Willy Müllers Zweirad-Laden war einfach ein Begriff, wenn es um Fahrräder ging. Nun steht der Laden leer und wirkt einfach tot, und ist einfach kein schöner Anblick in der berühmten Luisenstrasse.


































































































Marienstr. / Sein oder nicht sein
Bretter die die Welt bedeuten, oder ähnlich? Früher war in diesem Laden die Tomate ein echter Star, gleich neben der Gurke und den Radieschen. Die Zeiten ändern sich und der ehemalige Gemüseladen sucht eine neue Starbesetzung. Die Bühne ist auf jeden Fall eine sehr schöne.